Stadtwerke Bad-Friedrichshall

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Herausfordernde Badesaison beendet

Herausfordernde Freibadsaison 2020 beendet
 
Das Solefreibad blickt zurück auf eine Freibadsaison, die aufgrund der Corona-Auflagen alles andere als normal war. Trotzdem, so betonen Werksleitung und Mitarbeiter, lief die Badesaison ohne nennenswerte Vorkommnisse ab. Badegäste haben sich an die Vorgaben gehalten und mit Verständnis auf die Einschränkungen reagiert. Leicht war es nicht immer, aber gemeinsam war es machbar.
 
Die ungewöhnliche Badesaison 2020 war durch erhebliche Auflagen und Hygienebestimmungen geprägt. In dieser Saison besuchten 46.462 Gäste das Freibad. Zum Vergleich: Im Jahr 2019 wurden 97.958 Badegäste und im Jahr 2018 rund 138.802 Badegäste gezählt.
 
Aufgrund der Corona-Pandemie konnte das Freibad erst ab 15. Juni 2020 für den öffentlichen Badebetrieb öffnen, somit gab es 105 Öffnungstage. Durchschnittlich besuchten täglich 442 Gäste täglich das Freibad, wobei die höchste Besucherzahl 1.162 und die niedrigste Besucherzahl 53 Personen war.
 
Online-Shop für Eintrittskarten
 
Für die Badegäste wurde ein Online-Shop für Eintrittskarten eingerichtet, um die geforderte Kontaktnachverfolgung gewährleisten zu können. Es gab drei Zeitfenster – 7.00 bis 9.30 Uhr, 10.30 bis 17.00 Uhr, und 18.00 bis 20.00 Uhr. Pro Zeitfenster gab es eine maximal zulässige Personenzahl pro Zeitfenster und Becken. Im Zeitfenster 1 waren dies maximal 150 Personen, im Zeitfenster 2 maximal 600 Personen und im Zeitfenster 3 maximal 250 Personen. Zwischen den Zeitfenstern mussten Besucher das Bad verlassen, denn den verschärften Hygienemaßnahmen wurde man dann unter anderem in der Reinigungs- und Desinfektionszeit zwischen den drei Zeitblöcken gerecht.
 
Trotz aller Zahlenspiele sind die Stadtwerke Bad Friedrichshall in erster Linie froh, dass die Badesaison ohne große Zwischenfälle und Unfälle ablief. Sie bedanken sich bei allen Badegästen für ihr Verständnis. Auch ein herzliches Dankeschön allen am Becken, den Damen an der Kasse und dem Reinigungsdienst, einschließlich dem Kiosk-Betreiber und den Mitarbeitern des städtischen Baubetriebshofes.